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Unterwegs mit Fabienne – Einblicke in die Ausbildung bei Burgerstein

Mein Marketing-Alltag bei Burgerstein

Mein Name ist Fabienne Fischer und ich habe im August 2025 meine Lehre zur Kauffrau EFZ bei der Antistress AG – Burgerstein Vitamine gestartet. In dieser Blogserie «Unterwegs mit Fabienne» nehme ich euch mit durch meine Ausbildung und zeige, wie vielseitig der Alltag bei Burgerstein ist.

Das erste Semester ist bereits abgeschlossen und ich durfte viele abwechslungsreiche Aufgaben übernehmen. In dieser Zeit unterstützte ich das Marketing-Team und konnte einen wertvollen Einblick in diese Abteilung gewinnen.

Bei uns in der Antistress AG ist es üblich, dass man jedes Semester die Abteilungen wechselt. Das finde ich besonders toll, denn so erhält man einen vielseitigen Einblick in die unterschiedlichen Bereiche und ihre Aufgaben.

Eine junge Frau am Bürotisch

Mittendrin statt nur dabei

Während meiner Tätigkeit im Marketing übernahm ich vielseitige und praxisnahe Aufgaben. Dazu gehörten unter anderem Sponsoringaktivitäten, Eventorganisationen sowie die Planung und Umsetzung von Social-Media-Inhalten für LinkedIn, Facebook, YouTube und Instagram.

Zudem führte ich eine qualitative und quantitative Analyse zu unseren Produkten der Themenwelten durch. Dabei analysierte ich, welche Produkte den höchsten Umsatz und Absatz erzielten und welche Faktoren den Verkauf beeinflussen. Besonders gefallen hat mir, dass ich dabei auch eigene Ideen einbringen durfte.

Verantwortung übernehmen und Ideen umsetzen

Zu meinen Aufgaben in voller Verantwortung gehörte hauptsächlich das Koordinieren von Sponsoringanfragen und die Zusammenstellung von Sponsoringpaketen. Ebenfalls plante ich Social-Media Content in Zusammenarbeit mit den SCRJ Lakers. Ich fand es sehr toll, dass ich eigenständig arbeiten konnte und meine Ideen einbringen durfte. Zudem recherchierte ich viel wie z.B. für neue Give-Aways und/oder entwickelte neue Rezept-Ideen für unsere Website. Ein Beispiel eines von mir entwickelten Rezepts findet ihr hier.

Von der ersten Trend-Recherche über die Abstimmung im Marketing-Team bis zur Organisation und Begleitung des Shootings lag der gesamte Prozess in meiner Verantwortung – inklusive Einkaufsliste, Set-Entscheidungen und Sujets.

Fotoshooting

Von der Content-Idee bis zum Dreh mit den SCRJ Lakers

Die Aufgaben, die ich umsetzen durfte, waren sehr abwechslungsreich und spannend. Am meisten Freude bereitete mir die kreative Arbeit, insbesondere die Aufbereitung und Planung von multimedialen Inhalten für Instagram und unsere Website. Ein besonderes Highlight war für mich der Content-Dreh mit den SCRJ Lakers. Zu Beginn sammelte ich Ideen für den Content und überlegte mir, welche Inhalte zur Marke und zur Zielgruppe passen könnten. Anschliessend wurden diese Ideen intern im Marketing-Team sowie auch extern mit den SCRJ Lakers besprochen. In einem nächsten Schritt klärten wie alle notwendigen Informationen wie der Ablauf, Zeit etc. Schlussendlich ging es an den eigentlichen Dreh, bei dem die zuvor geplante Arbeit in die Praxis umgesetzt wurde.

Mir gefiel es besonders gut, dass ich den gesamten Prozess sehen konnte, von der Ideenfindung bis zur Umsetzung. Zudem fand ich es cool, dass ein sichtbares Ergebnis entstand.

SCRJ Lakers Spieler vor dem Eis

Praxisaufträge: Lernen am echten Beispiel

In der Ausbildung sind Praxisaufträge obligatorisch und in jeder Abteilung, erledigt man unterschiedliche Aufgaben. Das Ziel von Praxisaufträgen ist es, dass Lernende ihre berufliche Entwicklung fördern können. Dadurch können theoretische Inhalte direkt in der Praxis angewendet und vertieft werden.

Im Zusammenhang mit einem Praxisauftrag, durfte ich eine qualitative und quantitative Auswertung machen. Im Marketing ist es sehr wichtig zu wissen, wie sich Produkte gut verkaufen lassen. Dies war sehr spannend aber jedoch viel aufwendiger als gedacht. Ich fand es eine eher anspruchsvollere Aufgabe. Es war aber trotzdem eine gute Erfahrung, denn ich lernte viel über den Umsatz, Absatz und was die Faktoren von den Verkaufszahlen sind z.B. saisonale Schwankungen

Meine wichtigsten Learnings aus dem Marketing

Durch meine Zeit im Marketing habe ich gelernt, Aufgaben selbstständig zu planen und Prioritäten zu setzen. Durch die Praxisaufträge lernte ich neue Methoden kennen wie die Alpenmethode sowie das Setzen von SMART-Ziele. Diese hatten mir geholfen, effizient zu arbeiten.

Ich habe viel mit Excel und Word gearbeitet und konnte somit meine Kenntnisse erweitern. Ich lernte, dass Kommunikation das Wichtigste ist und dass es sehr wichtig ist, bei Unklarheiten miteinander zu sprechen.

Mein nächster Ausbildungs-Abschnitt

Meine Zeit im Marketing neigt sich langsam dem Ende zu. Mitte Februar wechsle ich in den Verkauf und freue mich darauf, auch dort während der nächsten sechs Monate viele neue und spannende Erfahrungen zu sammeln.

11.02.2026

Fortsetzung in der Blogserie «Unterwegs mit Fabienne» folgt im Sommer 2026.